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Jan 25, 2010 - 1 minute read - Censorship Kommentar

Dresden Nazifrei - Zustände wie in China

13.02.2010 - Dresden Nazifrei

Wie ihr sicher alle mitbekommen habt versucht die Obrigkeit gerade die Kampagne zur Blockade des geplanten Naziaufmarsches am 13.02.2010 in Dresden zu zensieren. Vorgegangen wird mit Methoden wie in China unter völliger Missachtung geltender Rechtsnormen.

Ich hab es ja schon immer gesagt: Wir sind China! Alles andere ist PR-Geschwätz der KP CDU.

Das LKA in Sachsen scheint keinen Deut besser zu sein als die politische Polizei Chinas. Die gleichen hilflosen Maßnahmen (Sperren), die gleichen Methoden (am Gesetz und Verfassung vorbei) und hinterher haben die wahrscheinlich auch die gleichen Ausreden (Ich hab nur meinen Job gemacht). Aber zumindest mit der Ausreden kennen wir uns in Deutschland ja aus, das hat man nach dem 3. Reich schließlich auch beteuert.

Nur die Chinesen und die Nazis schauen zu und freuen sich. Die Chinesen weil sie so in Zukunft ihr Vorgehen mit dem Verweis auf westliche Demokratien rechtfertigen können. Die Nazis freuen sich weil der Amtsschimmel so forsch die Gegner der Nazis angreift, statt die Nazis. Na dann, Sieg Heil wie man beim LKA in Sachsen - anscheinend - zu sagen pflegt.

So sieht unsere Demokratie aus!

Dec 18, 2009 - 2 minute read - filesharing Man lernt nie aus! technologie this blog

Magnet Links

Scusiblog wird in Zukunft auch magnet-links nutzen. Dieser Beitrag erklärt euch was zu tun ist damit auch ihr solche links nutzen könnt.

Was ist ein Magnet Link? Magnet-Links erlauben es, auf bestimmte Dateien zu verweisen, ohne darauf Rücksicht nehmen zu müssen, wo diese genau gespeichert werden oder dass der Verweis ungültig wird.

Ein Magnet-Link ist eine Verknüpfung auf bestimmte Daten. Das interessante dabei ist das die Daten Verknüpft werden, egal wo diese Daten gespeichert sind. Also nicht wie bei der URL wo der Ort der Daten mit enthalten ist.

Wie sieht solch ein magnet-link aus? Ein Magnet-Link sieht - in der einfachsten Form - so aus:

 magnet:?xt=urn:btih:VWI7PZEBKERPHBASBEVAR6GIEGAZYLRG

Als Link in einer Webseite sieht das dann so aus:

<a href="magnet:?xt=urn:btih:VWI7PZEBKERPHBASBEVAR6GIEGAZYLRG">kopimi</a>

Das Magnet-URI-scheme erklärt uns die englische wikipedia. Die deutsche wikipedia hat auch einen Beitrag über Magnet-Links, aber der wird vermutlich aufgrund fehlender Primärquellen bald gelöscht. Die offizielle Projektseite des magnet-link Projektes hat weitere Informationen.

Welche Software versteht solche Magnet-Links? Die Software die mit solchen Links umgehen kann ist bisher noch sehr begrenzt. Zur Zeit können die folgenden Programme damit was anfangen: vuze, limewire, shareaza, µ torrent und transmission.

Es ist allerdings relativ einfach seinem eigenen browser dieses neue protokoll beizubringen damit der browser solche links dann an das entsprechende programm (z.B. an vuze) übergibt.

Für Firefox 3.5.x unter Ubuntu geht das so: Unter about:config müssen die folgenden 3 Werte gesetzt werden:

Rechte Maustaste -> Neu -> String Name: network.protocol-handler.app.magnet Wert: /pfad/zu/vuze %s

Rechte Mastaste -> Neu -> boolean Name: network.protocol-handler.expose.magnet Wert: false

Rechte Mastaste -> Neu -> boolean Name: network.protocol-handler.external.magnet Wert: true

Das obige Beispiel verwendet vuze, natürlich kann stattdessen auch den pfad zu einem der anderen Programme angeben. Das %s steht als platzhalter für den magnet-link.

Scusiblog wird in Zukunft nur Daten aus bittorrent nur noch über magnet-links referenzieren. Hier ist gleich mal ein Test, damit ihr probieren könnt ob das bei euch nun funktioniert Scusiblog Magnet Test URI

Viel Spaß!

Dec 4, 2009 - 1 minute read - Was sonst noch so war

Was sonst noch so war

Spanien will auch das Netz zensieren und Webseiten sperren und/oder schließen, berichtet heise.de. Der Regierungschef rudert dann aber schnell wieder zurück. Öffentlicher Protest bringt halt doch was.

Die Briten sind da schon weiter, und löschen mal eben die Registrierungen für 1200 .uk Domains. Besonders schön aus der Begründung war dieser Teil, ich zitiere mal den heise Artikel:

Für die Kunden habe auch das Risiko bestanden, dass ihre Personendaten missbraucht werden.

Toll, damit kann ich jede Webseite schließen lassen, auch bei der Webseite der Kanzlerin besteht grundsätzlich das Risiko dass meine Personendaten missbraucht werden. scusiblog meint: Die spinnen, die Briten!

Lesenswert: Konstanze Kurz erklärt uns in der taz nochmal um was es bei ACTA geht und warum das uns alle angeht.

George Clarin klärt uns auf wie das wirklich ist.

Die taz erklärt uns die letzten PirateBay Entwicklungen noch mal und berichtet was in Großbritannien an der 3-strikes front abgeht.

Der Prototyp eines nervigen Kunden

Zensur unter dem Deckmantel des Jugendschutzes ist ja nichts neues. Hier nochmal zum nachlesen: Jugendschützer für Netzsperren

Have you ever DoSsed a wiretap?

Achtung Hansenet Kunden, ihr seit nun auch bei der Vorratsdatenspeicherung dabei.